Freitag, 30. Dezember 2016

2017 - HAPPY NEW YEAR!



 Mit diesem Bild wünsche ich Euch allen
zum Neuen Jahr viel Glück, Gesundheit und Erfolg und feiert schön, geniesst das Essen
und rutscht in ein glückliches neues Jahr.

Ich danke Euch von ganzem Herzen für all eure Besuche hier im Web und deshalb auf diesem Wege:

Alles Liebe und mit einem 
"HAPPY NEW YEAR"
bis bald,

herzlichst Andres
 
 

Freitag, 14. Oktober 2016

Es bleibt die Erinnerung an Juni, Juli & August

 

Erlebniswelt im Juni:

Spontan, übermütig, sprühend 

Rote Gartenstühle
Rote Stühle im Garten

 

 

Erlebniswelt im Juli:

Gesund, kräftig, bodenständig
 
Schwalben im Sommer
Die Schwalben vom Sonnenbergweg

 

 

Die Erlebniswelt im August:

Unberechenbar, wild, naturverbunden

Wilder Bach
Wilder Bach im Tobel


"Erinnerung ist eine Form der Begegnung, Vergeßlichkeit eine Form der Freiheit."
Khalil Gibran (1883-1931) 


 

Samstag, 13. August 2016

Zu Klopstoch's "Zweite Ode"

Der Zürichsee 

von Friedrich Gottlieb Klopstock


Schön ist, Mutter Natur, deiner Erfindung Pracht,
Auf die Fluren verstreut; schöner ein froh Gesicht,
       Das den grossen Gedanken
            Deiner Schöpfung noch Einmal denkt.

Von der schimmernden See weinvollem Ufer her,
Oder, flohest du schon wieder zum Himmel auf,
       Komm im röthenden Strale,
            Auf dem Flügel der Abendluft; ...






Mit einer Schiffsfahrt von Zürich nach Rapperswil den Kopf lüften.


Meine gemütliche Fahrt auf dem Zürichsee war ein erholsamer Genuss. Ein glitzernder kühler See erwartet Dich. Ein schmaler See mit vielen Segelbooten, eingerahmt von Weinbergen und Häusern in der Abendsonne.

Es ist kein Abenteuer, eher eine romantische Meditation. Bei leichter Brise des Fahrtwinds geniesst Du die Aussicht auf die vorbeiziehende Landschaft oder die schneebedeckten Berge am Ende des Zürichsees.

Zu entspannen, sich in ruhiger Atmosphäre auf die gemütliche Reise einzustimmen und das Panorama zu betrachten, ist einzigartig und befreiend.

Die Fahrt dauert je nach Route 45 bis 90 Minuten.
Viel Vergnügen!



Montag, 27. Juni 2016

Siebenschläfer

Sieben Schläfer von Ephesos
Die Höhlen der „Sieben Schläfer von Ephesos (1926 wiederentdeckt)

Die Höhlen der „Sieben Schläfer von Ephesos"  


Heute habe ich bis um 10 Uhr geschlafen und ich könnte gleich wieder schlafen gehen. Nur die helle Sonne hält mich davon ab, ein schöner Tag heute. Als Erstes werde ich einen Spaziergang machen und im nahen Gemüsegarten nach Essbarem schauen. 

Dort kann ich noch einige grosse Erdbeeren auflesen und die Kirschen sind bereits reif und schön süss, also hiervon pflücke ich mir zwei Handvoll um mein Müsli zu verfeinern. Heute ist der 27. Juni, also mach ich mir nachher ein Sieben-Schläfer-Frühstück.



Der Spruch des Tages: „Wie das Wetter am Siebenschläfer sich verhält, ist es sieben Wochen lang bestellt.“



Meist verbinden die Menschen den Tag der Siebenschläfer mit dem gleichnamigen Nagetier, was allerdings ein Irrglaube ist. Seinen Namen hat dieser besondere Tag nämlich von dieser alten Legende:

Die Legende von den Sieben Schläfern von Ephesos ist eine Legende mit einer Tradition im Christentum und im Islam. Danach hatten sieben Jünglinge Schutz vor der Verfolgung in einer Höhle gesucht und wurden dort von Gott behütet. Sie fielen dabei in einen mehr als hundert Jahre dauernden Schlaf. 

Der Legende nach starben sie nicht, sondern schliefen 195 Jahre lang und am 27. Juni im Jahre 446 wurden sie zufällig entdeckt, wachten auf, bezeugten den wahren Glauben an einen Gott, die Auferstehung der Toten und starben wenig später. 

Der Koran nimmt in der 18. Sure " الكهف " (Al Kahf, die Höhle) in den Versen 9 bis 26 Bezug auf die Gefährten der Höhle. So heisst es dort:

9. Oder meinst du, dass die Gefährten in der Höhle und der Inschrift eines von unseren Zeichen waren, worüber man sich besonders wundern müsste?

10. Als die Männer in der Höhle Schutz suchten und sagten: „Herr! Schenk uns Barmherzigkeit von Dir und bereite uns in unserer Angelegenheit einen rechten Weg!“

11. Also versiegelten Wir in der Höhle auf eine Anzahl von Jahren ihre Ohren mit dem Schleier des Schlafes und der Ohnmacht.

12. Danach weckten Wir sie auf, um klarzustellen, welche der beiden Gruppen am ehesten errechnen würde, eine wie lange Zeit sie in der Höhle verweilt hatten. 
13. Wir berichten dir ihre Geschichte der Wahrheit entsprechend. Sie waren edle Männer, die an ihren Herrn glaubten und Wir bestärkten sie noch in ihrer Rechtschaffenheit.
14. Und Wir machten ihnen das Herz stark. Als sie sich erhoben und sagten: „Unser Herr ist der Herr von Himmel und Erde. Wir werden zu keinem anderen Gott als zu Ihm beten. Sonst würden wir ja einen Irrtum begehen und etwas behaupten, was von der Wahrheit weit abliegt.“
15. Diese unsere Landsleute haben sich an Seiner Statt mehrere Götter genommen. Warum bringen sie dann nicht einen klaren Beweis dafür? Wer ist frevelhafter, als der, der gegen Gott eine Lüge ersinnt?
(Koran, Sure 18: 9-15)



  الكهف


Zum besseren Verständnis dieser Sure hier einen Link: 


 

Dienstag, 21. Juni 2016

Was passiert am 21. Juni?

Morgenstimmung im Juni
Morgenstimmung im Juni-Wald


Der längste Tag und die kürzeste Nacht im Jahr auf der Nordhalbkugel der Erde, die Sommersonnenwende findet heute, am 21. Juni statt.




Danach werden die Tage wieder kürzer in der Schweiz und bereits in 94 Tagen steht die Sonne wieder über dem Äquator. Zu diesem Zeitpunkt, am 23. September, ist der Tag wieder gleich lang wie die Nacht - aus astronomischer Sicht beginnt dann der Herbst. Aber bis dahin hoffen wir auf einen wirklich schönen Sommer 2016.


Der 21. Juni im Frühsommer deckt sich mit dem:

Fête De La Musique
auch bekannt als "World Music Day"! 



Gegründet vom französischen Kulturminister Jack Lang, war die erste Ausgabe dieser jährlichen Veranstaltung in Paris im Jahr 1982. Dies war eine fröhliche Gelegenheit, ein beliebtes Strassenfest und die Veranstaltung war ein grosser Erfolg. Das „Fête de la Musique“ wächst in den folgenden Jahrzehnten kontinuierlich. Heute, im Jahr 2016 werden in 540 Städten weltweit Musikfeste organisiert, darunter 300 in Europa. Im Rahmen der „Fête de la Musique“ finden Konzerte in Theatern, Cafés, Strassen und Parks statt. 
 

Also tanzt am „Fête de la Musique“ in den Sommer oder geniesst mit mir dieses Sommerlied!




  
Der „Uelle“ (Ouéllé), ist ein Fluss im Demokratischen Kongo und entsteht am Westrand der Zentralafrikanischen Schwelle, nordwestlich des Albertsees, aus den Quellflüssen Dungu und Kibali. Nach dem Zusammenfluss mit dem Mbomou an der Grenze zu Zentralafrika heisst der Fluss „Ubangi“(Oubangi) und wird im weiteren Verlauf zum zweitgrössten Nebenfluss des Kongo.


Montag, 6. Juni 2016

Waldspaziergang im Frühling

Waldweg im Frühling
2016 "Waldweg im Frühling"

 

Der Frühling ist da!

 

Der Frühling hat sich eingestellt,
wohlan, wer will ihn sehen?
Der muss mit mir ins freie Feld,
ins grüne Feld nun gehn.

Er hielt im Walde sich versteckt,
dass niemand ihn mehr sah;
ein Vöglein hat ihn aufgeweckt,
jetzt ist er wieder da.

Jetzt ist der Frühling wieder da:
Ihm folgt, wohin er zieht,
nur lauter Freude fern und nah
und lauter Spiel und Lied.

Und allen hat er, groß und klein,
was Schönes mitgebracht,
und soll`s auch nur ein Sträußchen sein,
er hat an uns gedacht.

Drum frisch hinaus ins freie Feld,
ins grüne Feld hinaus!
Der Frühling hat sich eingestellt,
wer bliebe da zu Haus?


August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
(1798 - 1874)


Waldweg
2016 "Waldweg im April"



Mai im Wald
2016 "Waldweg im Mai"





Sehnsucht nah dem Frühling


Komm, lieber Mai, und mache
Die Bäume wieder grün,
Und laß mir an dem Bache
Die kleinen Veilchen blühn!
Wie möcht ich doch so gerne
Ein Veilchen wieder sehn,
Ach, lieber Mai, wie gerne
Einmal spazieren gehn!



Komm, lieber Mai, und mache ...  

ist ein deutschsprachiges Lied von Christian A. Overbeck (Text) und Wolfgang Amadeus Mozart (Musik)

Das Lied handelt von einem Kind, das sich den Frühling mit den Möglichkeiten zum Spielen im Freien wünscht. Also ist es eigentlich ein Winterlied und handelt von der Sehnsucht nach dem Frühling.



Mittwoch, 11. Mai 2016

"Die Eisheiligen ...

2009 "Die Eisheiligen" (Oel hinter Folie gemalt)
2009 "Die Eisheiligen" (Oel hinter Folie gemalt)


... bis zur Kalten Sophie“

Heute beginnen die fünf kalten Tage im Mai, die sogenannten Eisheiligen. Es sind die fünf Wetterheiligen aus der gleichnamigen alten Bauernregeln des Julianischen Kalenders. Ihre Gedenktage sind vom 11. Mai bis zur "Kalten Sophie" am 15. Mai. Pankratius (frühchristlicher Märtyrer), Mamertus (Bischof von Vienne), Servatius (Bischof von Tongern), Bonifatius (frühchristlicher Märtyrer) und Sophia (frühchristliche Märtyrin) waren Bischöfe und Märtyrer im 4. oder 5. Jahrhundert.

Seit dem Ende der Kleinen Eiszeit (vom 15. bis in das 19. Jahrhundert hinein) und erst recht, seit der globalen Erwärmung, sind die Vegetationsperioden in der Schweiz länger und Frosteinbrüche im Frühjahr seltener und kürzer oder weniger streng als früher. Somit bestätigt sind diese Volksweisheit überhaupt nicht. Trotzdem gibt es im Mai regelmässig ein oder zwei Frosttage. Also die Bauernregel bleibt bestehen und das milde Frühlingswetter ist erst mit Ablauf der „Eisheiligen“, nach der „kalten Sophie“ stabil.


Samstag, 30. April 2016

Heute ist Walpurgisnacht!

Schneeschmelze im April
2016 "April"

"Tanz in den Mai"

Am letzten Tag im April, in der Nacht auf den ersten Mai ist „Walpurgisnacht“. Ein traditionelles Frühlings-Fest, das jedes Jahr von vielen Jungen bis spät in die Nacht gefeiert wird.

Schmeeschmelze am Waldrand
2016 "Schmelzwasser im Wald"

Der Tanz in den Mai ist diese Nacht um ein grosses Feuer mit dem man „die bösen Hexengeister“ vertreiben will und endet mit dem Maisprung bei dem es üblich ist, dass Verliebte gemeinsam über das reinigende Maifeuer springen um sich dabei etwas zu wünschen.

 
Zwei Baumstämme am Waldrand
2016 "Waldrand"



 Morgen ist der April definitiv vorbei! Es beginnt der Monat Mai, die kalte Jahreszeit ist dann Vergangenheit und die Blumen blühen bald alle in voller Farbenbracht.



April im Züri-Oberland
2016 "April im Oberland"

Montag, 18. April 2016

Es blüht der Schlehdorn ...

Цвіте терен,

цвіте терен, А цвіт опадає. Хто в любові не знається, Той горя не знає. A ...
(Blüht der Schlehdorn, blüht der Schlehdorn und blüht er um Mitternacht. Wer in der Liebe nicht mit der Trauer ist, weiss nichts und ...)

Bei "Youtube" bin ich zufällig über dieses alte Volkslied aus meiner Musikschule gestolpert und diese rührende Leistung der vier Schlagersängerinnen beeindruckte mich. Vier bekannte Sängerinnen singen dieses ukrainische Volkslied, das durch die sprachliche Verwandtschaft auch den Russen verständlich ist. Die vier Sängerinnen sind eine Ukrainerin, eine Russin, eine Georgierin und eine Aserbaidschanerin. - Dieses Volkslied vom weiss blühenden Schlehdorn ist sehr treffend zur Jahreszeit, dem Vorfrühling und zur gegenwärtigen politischen Lage im Osten von Europa.




Wie ihr beim Hören schnell feststellt, ist es kein fröhliches Lied. In diesem Lied leidet die Seele eines jungen Mädchen am Liebesschmerz. Das Sinnbild der ersten zarten Liebe im frühen Frühling ist der blühende Strauch des Schlehdorns mit seinen kleinen weissen Blühten und den langen Dornen. So symbolisiert er als Vorbote die erwachende Natur, der ansonsten noch kargen Winterlandschaft. - Auch hat der römische Soldat bewusst die Dornenkrone für Jesus aus den Zweigen des weissen Schlehdorns gebunden und die langen scharfen Stacheln Jesus in die Kopfhaut gedrückt. Aber der Schlehdorn war am fürchterlichen Leiden unschuldig. Er konnte sich nicht wehren gegen die abscheuliche Tat der Soldaten und der Verurteilung am besagten Freitag.

Seit diesem Tag sind die vielen kleinen weissen Blühten, der noch kahlen Zweige, die Vorboten des kommenden Frühlings, die Wiedergeburt der Natur, der fruchtbaren Jahreszeit nach den langen dunklen Wintertagen. 

Der Erste ist nun der unschuldige Schlehdorn, ein weiss blühender Strauch in der sonst noch toten Landschaft. Er ist das treffende Symbol dieses alten und doch aktuellen Liebesliedes, dass den baldigen Frühling, das Ende des Leidens und des Krieges ankündigt.





Sonntag, 3. April 2016

Schneeschmelze


Der Schnee schmilzt im März und April
2016 "Schneeschmelze im März" von Andres Kreienbuehl


Die Schneeschmelze im März und April

Reinheit, Emotionen im Schwebezustand, Klarheit, Ende und Neubeginn.

Auf der spirituellen Ebene kann die Schneeschmelze die Reinheit, Schönheit und das Dahinschmelzen von Schwierigkeiten symbolisieren. - Wenn er schmilzt, erweichen die verhärteten Herzen. 

Schnee, Eis und Sorgen und Qualen sind vorbei! - Heimliche Wünsche werden sich nun erfüllen. Das Leben, die Natur erwacht und wünscht sich einen Neuanfang. 


Freitag, 4. März 2016

Schwarz und Weiss von 1999

1999 "Winter" von Andres Kreienbuehl
1999 "Winter"





1999 "Frühling" von Andres Kreienbuehl
1999 "Frühling" von Andres Kreienbuehl





1999 "Ohne Titel" Tuchezeichnung
1999 "Ohne Titel" von Andres Kreienbuehl





1999 "Ohne Titel" Tuche-Zeichnung von Andres Kreienbuehl
1999 "Ohne Titel" von Andres Kreienbuehl



1999 "Ohne Titel"
1999 "Ohne Titel" von Andres Kreienbuehl



Tuchezeichnung
1999 "Ohne Titel" von Andres Kreienbuehl





Freitag, 29. Januar 2016

"Januar 2016"

Bäume im Schnee
"Es schneit!"



Januar 2016 von Kreienbuehl
2016 "Januar"



2016, Winter-Landschaft im Januar von Kreienbuehl
2016, Winter-Landschaft



Januar im Schnee, abstraktes Bild
2016, Januar im Schnee



Januar-Landschaft von Andres Kreienbuehl
2016, Januar-Landschaft

 

So nun ist er da - der Winter!

Ja, es schneite und es scheint so, als wolle der Schnee für längere Zeit bleiben. Heute aber, scheint die wärmende Sonne und so wird bald der Schnee schon wieder weg sein.