Montag, 7. Dezember 2015

Bald ist Weihnachten & Neujahr


Schon wieder Dezember!


Kaum zu glauben wie schnell das alte Jahr zu Ende geht. 
Zimtduft, Schokolade, gebrannte Mandeln und viele
Lichterketten sorgen überall für weihnachtliche Stimmung.





 Mit diesem neuen Musik-Video wünsche ich Euch allen
fröhliche Weihnachten und feiert schön, geniesst das Essen
und rutscht in ein glückliches neues Jahr.

Ich danke Euch von ganzem Herzen für all eure Besuche hier im Web und deshalb auf diesem Wege:

Alles Liebe und mit einem 
"HAPPY NEW YEAR" für 2016
bis bald,

herzlichst Andres 



Montag, 23. November 2015

Hallo November!

Im Nebel grüssen grinsende Geister grässliche Grufties.
Es spukt allerorten, denn die Geister tanzen ihren seligen Reigen.

Aquarell "November" (2003)
November (Aquarell von 2003)





Herbstgeister (Aquarell von 2014)

 
Grässliche Grufties und grinsende Geister
Grufties und Geister (Oel auf Karton, 2010)
 

Reigen seliger Geistermasken
Reigen seliger Geister (Oel auf Karton, 2010)



 "Reigen seliger Geister" von Chistoph Willibad Gluck (1714 -1787)


Novembersonne und Waldweg
Novemberlicht im Wald



Samstag, 10. Oktober 2015

Oktober


Oktober
Trauben im Oktober (1991)


Welke Sonnenblumen (1991)


Überall sehen wir jetzt schöne Bilder von welkem Charme.


Ich habe beim Aufräumen in einer Kartonschachtel einige dreidimensionale Bilder von 1991 gefunden. - Ich finde diese getrockneten roten Trauben und die welken Sonnenblumen  interessant und veröffentliche hiermit diese morbide Analogie für Oktober 2015.



Montag, 28. September 2015

J'aime ça! " Je l'aime, je l'aime . . . "

Farbige Dreiecke, die untereinander mit Strichen verbunden sind
Wir sind alle Eins (2015)

Die Geschichte eines Liebesliedes!

„Djelem, djelem lungome dromenca ...“ 
ist die international Hymne der Roma und soll uns an die grosse Flucht und die Konzentrationslager des zweiten Weltkrieges erinnern und das dies niemals mehr geschehen darf. „Je l'aime, je l'aime“ ist auch die Hymne der Ermordeten oder heute, der im Meer ertrunkenen.

Wieder sind viele, viele tausend Menschen auf der Flucht, auf einer sehr, sehr langen Reise in die Ungewissheit. Statt die Chance zu nutzen und zu helfen, streitet Europa über Aufnahmequoten von ungefähr 120'000 Flüchtlingen. Die Schweiz hat im 2014 nur 6'000 Personen Asyl gewährt. Eine lächerliche Zahl angesichts der Tragödie in deren Heimatländer.

Obama und seine Administration, Israel, die europäische Union, allen voran Frankreich, England und Deutschland sind verantwortlich für diese Destabilisierungspolitik und die damit verbundenen neuen Kriege. Barack Obama, der erste schwarze Präsident von Amerika und alle die ihm zujubelten, sind nun mitschuldig am grossen Leid der vielen Menschen im Krieg oder auf der Flucht.

Helfen wir doch ohne wenn und aber. Diese Flüchtling sind Menschen wie wir und keine wirkliche Belastung oder Gefahr, sondern eine Bereicherung der Gesellschaft hier in Europa. Es gibt keine Fremden, wir sind alle Eins!

 

Version:  "Djelem, djelem ..."

Gesungen 1967 von Olivera Katarina. Die Melodie stammt von einem Liebeslied der serbischen Roma, das durch den Film "Skupljaci Perja" von Aleksandar Petrovic bekannt geworden ist. - Mit neuem Text von Jarko Jovanovic (1969) seit 1978 internationale Hymne der Roma.

Djelem djelem lungone dromesa
Maladilem schukare romenza
djelem djelem lungone dromesa
Maladilem bachtale romenza
Sine man yekh bari familiya
Murdadas la i kali legiya
Aven mansa sa lumniake Roma
Kai putardile e romane droma
Ake vriama, usti Rom akana
Men khutasa misto kai kerasa
Ahai, Romale, ahai Chavalle,
Ahai, Romale, ahai Chavalle! 
Übersetzung:
Auf meinem sehr sehr langen Weg
Traf ich viele schöne Roma
Auf diesem sehr sehr langen Weg
Begegneten mir viele glückliche Roma
Ich hatte einmal eine große Familie
Die Schwarze Legion ermordete sie
Kommt mit mir Roma aus der ganzen Welt
Für die Roma die Straßen geöffnet haben
Jetzt ist die Zeit, steht auf Roma, jetzt
Wir steigen hoch, wenn wir handeln
Ahai, Roma, ahai Kinder,
Ahai, Roma, ahai Kinder



Version:  "Je l'aime, je l'aime" (Dzelem, dzelem) 
Gesungen von Tereza AnaKesovija 1968 (Traditional Pierre Barouh – Alain Goraguer)

Je l’aime, je l’aime,
Il est sur les chemins.
Je l’aime, je l’aime,
Il reviendra demain.

Et même, et même
S’il ne me revient pas,
Je l’aime, je l’aime,
Et je l’attends déjà.

Aï, s’il est plus heureux,
Le vent dans ses cheveux.
Aï, qu'autour de son cou,
Mes bras jaloux.

Je l’aime, je l’aime,
Tu le crois si tu veux,
J’ai même, j’ai même
Vu des tziganes heureux.

Je l'aime,je l'aime
sans savoir d'où il vient
et même s'il peut mourir demain
aï, aï, je guette les vents
car, aï, il est leur enfant
aï, aï, je guette la nuit
pareille à lui.

Je l'aime, je l'aime,
il vient quand il a froid
et même, et même,
il m'aimait quelquefois

Je l'aime, je l'aime,
Tu me crois si tu veux,
J'ai même, j'ai même,
vu des tziganes heureux


Version:  "Je l'aime, je l'aime"
Gesungen von der Gruppe "Vaya con Dios" (2005)
 
Je l'aime je l'aime
Je ne sais pas pourquoi
Je l'aime je l'aime
Depuis toujours je crois
J'ai de la peine
Quand il est loin de moi
Je l'aime je l'aime
Mais il ne me voit pas

Il disait
Qu'il me voulait
Moi je croyais
Qu'il m'adorait

Je l'aime je l'aime
Depuis longtemps déjà
Je l'aime je l'aime
Je ne sais pas pourquoi
J'ai de la peine
Quand il est loin de moi
Je l'aime je l'aime
Mais il ne me voit pas

Il disait
Qu'il me voulait
Moi je croyais
Qu'il m'adorait

Je rêvais


Sonntag, 20. September 2015

UNALOME

Unalome sind budistisches Zeichen

 

Unalome mit anderen Zeichen und Farben
Unalome, Zeichen und Farben

Noch heute sind für die meisten Menschen Symbole oder Zeichen wesentlich. 
Ohne Zeichen und Symbole geht es scheinbar nicht. Zeichen dienen als willkürlich gewähltes Mittel zum magischen Schutz, 
zur Abgrenzung der Identität, zur nationalen Zugehörigkeit, als Firmenlogo und 
als Zeichen des gesellschaftlichen Ranges etc.

Aber Zeichen, Tattoos haben an sich keinen Sinn. Erst wir geben den Zeichen einen Zweck; 
wir füllen das Zeichen mit Inhalt oder leihen uns einen Sinn aus der Vergangenheit um so unser Leben mit Zeichen zu fixieren. 
Doch Symbole sind eigentlich überflüssig. All die Könige, die Nationalisten, die linken und rechten Weisheiten etc. mit ihren lächerlichen Symbolen haben versagt. "Mehr Schein als Sein!"
 
Im 21. Jahrhundert geht es um die gesamte Menschheit und um deren Entwicklung und dazu brauchen wir 
keine alten oder neue Zeichen. Deshalb haben die verwendeten Zeichen oder Symbole in meinen Bildern 
keine Bedeutung mehr. Sie sind da zum Gebrauch, wie Farben und Formen.


Dienstag, 8. September 2015

Pandora-Box mit Vanitas

Es ist alles eitel



Du siehst, wohin du siehst, nur Eitelkeit auf Erden.
Was dieser heute baut, reißt jener morgen ein:
Wo jetzt noch Städte stehn, wird eine Wiese sein,
Auf der ein Schäferskind wird spielen mit den Herden.
 
Was jetzt noch prächtig blüht, soll bald zertreten werden.
Was jetzt so pocht und trotzt, ist morgen Asch’ und Bein,
Nichts ist, das ewig sei, kein Erz, kein Marmorstein.
Jetzt lacht das Glück uns an, bald donnern die Beschwerden.

Der hohen Taten Ruhm muss wie ein Traum vergehn.
Soll denn das Spiel der Zeit, der leichte Mensch, bestehn?
Ach! Was ist alles dies, was wir für köstlich achten, 

Als schlechte Nichtigkeit, als Schatten, Staub und Wind;
Als eine Wiesenblum’, die man nicht wieder find’t.
Noch will, was ewig ist, kein einzig Mensch betrachten!

Sonett von Andreas Gryphius (1616-1664) 


Vanitas
Pandora-Box Vanitas von Andres Kreienbuehl


Geöffnete Pandora-Box Vanitas

Eitelkeit (Vanitas) hat auch die abweichende, ursprüngliche, aber heute veraltete Bedeutung von Vergänglichkeit, Nichtigkeit oder Leere.

 Hinter der Maske der Eitelkeit lauert der Tod oder „was ewig ist“  die Seele, die Unvergänglichkeit und Gott.



Samstag, 5. September 2015

Montag, 31. August 2015

Das Reale, Wahre, Wirkliche!


Viertes Orakel


"Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche - denn die Materie bestünde ohne den Geist überhaupt  nicht - sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre!"

Max Planck



Mittwoch, 12. August 2015

Alles ist Eins! ...

... und alles hängt zusammen - wir sind alle dasselbe und ich inbegriffen. 

Die Verbindung steht am Anfang und nicht das Individuum, das Objekt oder das Ding.
Die spirituelle Verbindung mit Gott ist immerwährend.


"Alles ist Eins I"


"Alles ist Eins II"


"Alles ist Eins III"


"Alles ist Eins IV"
 

"Alles ist Eins" (Alle vier Bilder zusammen)


Donnerstag, 23. Juli 2015

Der "Raum der Worte - Raum der Stille" ist eröffnet!

Nehmen Sie sich Ihren Raum und Ihre Zeit.
 Vom 18. Juli bis zum 31. Juli 2015 sind nun im Kulturraum "Alter Werkhof" in Brig 
Raumprojekte und Wortdarbietungen zum Thema "Gefässe"zu erleben.
Willkommen im RAUM! 

Hier die Auswahl meiner Arbeiten im Kulturraum "Alter Werkhof"

Arbeiten zum Thema "Gefässe"

Holzschachtel mit Teller, Pinzette, Tannzapfen und Fellstück
Holzschachtel mit Teller, Pinzette, Tannzapfen und Fellstück

Schachtel mit Vogelnest und weisser Katze
Schachtel mit Vogelnest und weisser Katze

Weitere Arbeiten sind im Alten Werkhof Brig ausgestellt von:
 Leentje Walliser,  Manuela Campanelli, Annagret Trepp, Nathalie Werlen, Edith Blatter, Mireille Burgener


Freitag, 3. Juli 2015

Vernissage am 18. Juli 2015 um 19 Uhr


Alle sind herzlich Eingeladen!

Raum der Worte - Raum der Stille im Wallis
Gemeinschaftsausstellung im Alten Werkhof,  Brig

Die Vernissage ist am Samstag den 18. Juli 2015
ab 19 Uhr bis 21 Uhr

Willkommen im RAUM. Nehmen Sie sich Ihren Raum und Ihre Zeit.
 
Wirkendes Team:
 Leentje Walliser, Andres Kreienbuehl,  Manuela Campanelli, Annagret Trepp, Nathalie Werlen, Edith Blatter, Mireille Burgener

Donnerstag, 23. April 2015

Donnerstag, 16. April 2015

Farben - Klänge - Fantasien


2015 "Gartenlandschaft" von Andres Kreienbuehl

Dieser Blog-Beitrag soll meine Farben, Klänge und Fantasien (Colors-Sounds-Fantasies) vorstellen. Die Kompositionen lassen eine surreal-abstrakte  Welt entstehen, die die Natur nicht nachahmt oder mit ihr konkurriert sondern im Gegenteil sind meine Werke ein Bestanteil der Natur, beziehen die Natur ein und gehen in ihr auf.


Gärtner im Garten arbeitend
2015 "Gartenarbeiten" von Andres Kreienbuehl

Seit Generationen glaubt der Mensch, dass das Wilde der Natur nichts Geordnetes in sich trägt und sich nicht definieren lässt. Die fraktale Geometrie jedoch führt zu einem gänzlich neuen Verständnis von Natur und enthüllt uns eine der Natur zugrunde liegende Ordnung, die von simplen mathematischen Gestaltungsregeln bestimmt ist.
 
Fantasie Blumen und Pflanzen in einem Garten
2014 "Fantasie-Garten" von Andres Kreienbuehl

 Fraktale sind unregelmäßige, sich wiederholende Formgebilde und sind allgegenwärtig wie die Luft zum Atmen, auch wenn der Mensch sich dessen nicht bewusst ist. In der Natur findet man sie in Wolkenformationen und Baumgeäst, zerklüfteten Gebirgszügen oder in der Melodie des Wassers und man findet sie sogar im Herzrhythmus des Menschen, aller Lebewesen.

Möchten Sie mehr wissen über meine "Farb-Ton-Fantasien" (Colors-Sounds-Fantasies) oder meine Color-Sound-Videos, dann schreiben Sie mir Ihre Fragen doch hier unten in die Kommentare. Ich versuche dann so rasch wie möglich zu antworten. - Danke!

Mit Grüssen
Andres Kreienbuehl


Wollen Sie mehr meiner Bilder sehen, klicken Sie hier >>> "Colors-Sounds-Fantasies"

  

Dienstag, 17. März 2015

Oelbilder auf weissem Karton

Gemalte Körperlichkeit
1999 "Fisica"

Gemalte Seelenwelt
1999 "Anima"

gemalte Geisterwelt
1999 "Spirito"

verschiedene Welten
1999 "Diversi"

Möchten Sie mehr wissen über meine "Farb-Ton-Fantasien" (Colors-Sounds-Fantasies) oder meine Installationen, dann schreiben Sie mir Ihre Fragen doch hier unten in die Kommentare. Ich versuche dann so rasch wie möglich zu antworten. - Danke!

Mit Grüssen
Andres Kreienbuehl


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